Why this blog

Herzlich willkommen auf meinem Blog –
Welcome to my blog (English version below has been translated by deepL.com).

Es ist ein ziemlich nüchterner, ziemlich fantasieloser Blog. Jedenfalls, was die Gestaltung und die Inhaltsbreite betrifft. Es ist kein Vergleich zu meiner ersten Website, die ich vor rund 20 Jahren als junger Teenager ins damals noch junge Netz stellte. Voller Farben und mit einer Collage an im Netz zusammenkopierten Inhalten. Halt all das, was meine bescheidenden html-Programmierkenntnisse damals hergaben. Ein paar Jahre später gab es dann mit „Frontpage“ ein Programm, welches das Gestalten von Websites einfacher machte. Doch rückblickend betrachtet verbesserte das die Qualität meines Webauftritts kaum.

Mittlerweile führe ich keine Website mehr, sondern nur noch einen Blog. Diesen Blog. Und das Programmieren hat mir WordPress ebenfalls abgenommen. Im innersten Kern ist aber selbst diese Website mit meiner ersten vergleichbar, denn auch hier geht es wieder darum, Gelerntes zu festigen. Während es in den Teenager-Jahren die Programmierkenntnisse waren, die ich anwenden wollte, nutze ich nun meinen Webauftritt als ein öffentliches Lerntagebuch, um meine Erfahrungen im Berufs- und Forschungsalltag zu reflektieren. Denn wie man Carl Hilty ins Mund legt: „Die Bildung kommt nicht vom Lesen, sondern vom Nachdenken über das Gelesene“.

Ich möchte diese Website deshalb als Ort verstehen, an dem ich sowohl über Gelesenes aber auch über andere Erfahrungen nachdenke und dies für die Öffentlichkeit zugänglich mache. Gerne lade ich dabei alle Besuchenden ein, mein Resultat dieser Reflexionen zu lesen. Aber noch mehr freuen würde ich mich, wenn mein Blog Anstoss dafür ist, selber ein Lerntagebuch zu führen. Sei es öffentlich wie hier, oder ganz privat.

It’s a pretty sober, pretty fanciless blog. At least in terms of design and content. It is not a comparison to my first website, which I launched about 20 years ago as a young teenager. Full of colours and with a collage of contents copied together from the net. Whatever all my modest html programming skills back then allowed me to do. A few years later, I used „Frontpage“ – a program that made it easier to design websites. But in retrospect, this hardly improved the quality of my web presence.

In the meantime I don’t run a website anymore, but only a blog. This blog. And programming has also taken over by WordPress. In the innermost core, however, even this website is comparable to my first one, because here too it is all about consolidating what I have learned. While in the teenage years it was the programming skills that I wanted to apply, I now use my web presence as a public learning diary to reflect on my experiences in everyday work and research. As Carl Hilty has been quoted with:“Education does not come from reading, but from thinking about what has been read“.

I would therefore like to see this website as a place where I reflect on what I have read as well as other experiences and make that accessible to the public. I would like to invite all visitors to read my result of these reflections. But I would be even more pleased if my blog is an inspiration for keeping a learning diary oneself. Be it public like here, or entirely private.